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WSOP 2007 Zwischenlandung Bracelet

Jahrelanges hartes Cashgame-Training mit Kasim & Co. Danke an dieser Stelle an die persischen Rocks, die mich so diszipliniert und mir so manchmal das Leben zur Hölle gemacht haben. Der Ostfriese sagt: “Wer weiß wo es mal gut für ist“ und der Asiate nennt es schlicht „Yin & Yang“.

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Jetzt ist es amtlich. Ich bin Weltmeister in dem absoluten Kopfschmerz-Spiel. Tricky, gnadenlos und nicht umsonst seit Jahrzehnten in amerikanischer (Poker-) Hand. Im Razz wird mehr geblufft als in jedem anderen Spiel, nirgendwo spielt man mehr den Gegner als die Karten.

Das ursprünglich für 2 Tage angesetzte Event Nr. 29 ging dann letztendlich 3 Tage. Über 300 Profis (Ausschließlich Topspieler. Niemand „verirrt“ sich zum Razz) kämpften 2 x 12 Stunden und am Finaltag nochmal 7 Stunden.

Ganz schön viel Kopfschmerz und ich bin, ehrlich gesagt, auch ziemlich müde. Am Sonntag fliegen Jan und ich erstmal heim um unter anderem 10 Tage bei IntelliPoker produktiv weiterzuarbeiten. In der Zeit versuche ich auch alle E-Mails zu beantworten. An dieser Stelle schon mal ein ganz großes Danke-Schön für die unzähligen Glückwünsche und das Daumendrücken. Ganz besonders freuen mich natürlich E-Mails (wie z.B. von Martin Bott, Eurosport-Moderator) die mein Spiel analysieren und mir konstruktive Kritik bieten.

Das ist ja das Schönste am Poker: Man lernt nie aus und nirgendwo ist der Weg mehr wert als das Ziel.
Außer beim Pferdetraining.

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